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Mehr darüber Neue Masche: Betrüger nutzen Autokennzeichen aus dem Internet (09.03.2011)
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R+V-Infocenter: Kriminelle Banden verwickeln private Autoverkäufer in
Versicherungsbetrug – Nummernschild stets unkenntlich machen
Das Auto fotografieren, die Daten
einstellen – fertig: Viele Privatleute verkaufen ihre Autos über das
Internet. Betrüger nutzen das mit einer neuen Masche aus. Sie geben
sich als Kaufinteressent aus und verwickeln die ahnungslosen Verkäufer
in einen Versicherungsbetrug. Dafür suchen die kriminellen Banden
gezielt nach Angeboten, bei denen das Kfz-Kennzeichen sichtbar ist.
Weitere Informationen sammeln sie bei einem Telefongespräch. Mit einer
gefälschten Rechnung für einen Glasschaden kassieren sie dann im Namen
des echten Versicherten ab. Karl Walter, Kfz-Experte beim Infocenter
der R+V Versicherung, erklärt diese Betrugsmasche – und warum
Verbraucher das Autokennzeichen auf Fotos immer unkenntlich machen
sollten.
Frage: Wie läuft dieser Betrug ab?
Karl Walter: Wenn die Betrüger im Internet ein Kaufangebot mit
Kennzeichen entdecken, rufen sie dort an und geben sich als
Interessenten aus. Im Gespräch versuchen sie, Name und Adresse des
Verkäufers sowie das Versicherungsunternehmen und die Art der
Versicherung herauszubekommen. Was sie in der Regel problemlos
schaffen. Nur wenige Verkäufer werden stutzig, wenn ein Interessent
nach Versicherungsdetails fragt, und auch die Postadresse wird bei der
Vereinbarung eines Besichtigungstermins bereitwillig genannt.
Frage: Die Betrüger kennen also Versicherungsunternehmen, Kennzeichen
und Adresse. Was machen sie mit diesen Informationen? |
Karl Walter: Sie schicken der Versicherung eine gefälschte Rechnung
über den angeblichen Austausch einer Frontscheibe. Diesem Schreiben
liegt eine ebenso gefälschte Erklärung des "echten" Versicherten bei.
Er bitte darum, die Rechnung direkt an den Autoglaser zu begleichen –
den es in Wirklichkeit gar nicht gibt. Damit landet das Geld auf dem
Konto der Betrüger. Da steckt also jede Menge kriminelle Energie
dahinter.
Frage: Warum ausgerechnet die Rechnung über eine neue Scheibe? Es gibt
doch noch teurere Reparaturen...
Karl Walter: Weil der Versicherte bei einem Glasschaden in der
Kaskoversicherung nicht hochgestuft wird. Deshalb ist es auch nicht
notwendig, ihn noch einmal zu informieren, und so fällt der Betrug
meistens nicht auf. Allerdings kann es zu Komplikationen kommen, wenn
der Versicherte kurze Zeit danach selbst einen echten Schaden meldet.
Frage: Was raten Sie Verbrauchern, wenn sie ihr Auto im Internet
verkaufen möchten?
Karl Walter: Unbedingt das Kennzeichen auf dem Foto unkenntlich machen
oder vor dem Fotografieren abmontieren! Außerdem sollte der Verkäufer
am Telefon keine genauen Angaben zur Versicherung machen. Denn am Ende
geht ein solch groß angelegter Betrug immer zu Lasten der
Versicherten, etwa wenn die Versicherungsbeiträge wegen häufiger
Betrugsdelikte steigen. Und ich denke, den meisten Menschen geht es
wie mir: Ich möchte nicht, dass jemand unter meinem Namen einen Betrug
begeht!
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Vom kühlen Auto in die tropische Hitze: Kreislaufkollaps droht (26.07.2010)
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R+V-Infocenter: Klimaanlage rechtzeitig vor dem Fahrtziel ausschalten
Wiesbaden, 13. Juli 2010. Bei den aktuell tropischen Temperaturen
freuen sich viele Autofahrer über die kühlende Klimaanlage in ihren
Fahrzeugen. Sie sollten die Temperatur jedoch nicht zu niedrig
einstellen. "Wenn es im Auto mehr als sechs Grad Celsius kälter ist
als draußen, wird der Organismus belastet.
Beim Aussteigen kann es
dann zu Kreislaufproblemen kommen", sagt Dr. Marko Ostendorf, Arzt
beim Infocenter der R+V Versicherung. Er empfiehlt, die Kühlung einige
Minuten vor der Ankunft auszuschalten, damit sich der Körper langsam
an die wärmere Umgebung gewöhnen kann. Das gilt besonders für Menschen
mit Herz-Kreislauf-Problemen.
Grundsätzlich haben Klimaanlagen einen positiven Einfluss: Die Fahrer
können sich in einem kühlen Auto besser konzentrieren als bei großer
Hitze, die Unfallgefahr sinkt.
Aber sie bergen auch gesundheitliche
Risiken. "Vor allem sehr niedrige Temperaturen sind kritisch. Deshalb
empfehle ich, abhängig von der Außentemperatur, mindestens 20 Grad",
so R+V-Experte Dr. Ostendorf. |
Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
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Vor allem bei längeren Fahrten viel trinken. Denn Klimaanlagen
entziehen der Luft Feuchtigkeit, dadurch trocknen die Schleimhäute aus.
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Den Luftstrom der Klimaanlage nicht direkt auf den Kopf einstellen.
Bei empfindlichen Menschen kann das beispielsweise eine
Bindehautentzündung hervorrufen.
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Den Filter regelmäßig wechseln oder wechseln lassen, sonst können
sich Pilze und Bakterien vermehren.
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Bei Fahrtbeginn zunächst die Fenster komplett öffnen, damit der
Fahrtwind den aufgeheizten Innenraum abkühlen kann. Die Klimaanlage
erst nach ein paar Minuten einschalten. Das spart Sprit.
Für Hunde lebensgefährlich: Wenn das Auto zum "Backofen" wird
Für Hunde können gleißende Sonne und tropische Temperaturen
lebensgefährlich werden – besonders wenn sie in einem Auto
zurückgelassen werden, das in der prallen Sonne parkt. Denn hier
herrschen schnell 70 Grad Celsius oder mehr. Schon nach rund 15
Minuten besteht bei den Tieren die Gefahr eines tödlichen Hitzschlags.
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Weitere Informationen dazu unter
www.ruv.de
oder
ao-url.de
NAVIGON Primo Navigationssystem unter 73 Euro (30.04.2010)
| NAVIGON Primo Navigationssystem (8,9 cm (3,5 Zoll) Display, D/A/CH und Liechtenstein Karten, intelligente Adresseneingabe, Notfallhilfe, Sonderziele auf Route ) |
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Vereiste Autoscheiben: Kratzen bei laufendem Motor kann teuer werden (01.03.2010)
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R+V-Infocenter: Leerlauf kostet zehn Euro Bußgeld mehr Kraftstoffverbrauch
und erhöhter Verschleiß
Wiesbaden, 29. Januar 2010. Klirrende Kälte und dick vereiste Scheiben: Da
lässt so mancher morgens beim Eiskratzen das Auto laufen, um die Scheiben
schneller frei zu bekommen. Doch die Autofahrer riskieren damit ein Bußgeld
von zehn Euro und einen Schaden am Auto. "Im Leerlauf kann der Motor
schneller verschleißen. Zudem verbraucht der Wagen extrem viel Kraftstoff",
sagt Karl Walter, Kfz-Experte beim Infocenter der R+V Versicherung.
Autofahrern rät er, ihre Windschutzscheibe mit einer speziellen Plane
abzudecken, die die Scheibe von Eis und Schnee freihält. |
Den Motor im Stand warmlaufen zu lassen, gilt als unnötiger
Lärm und vermeidbare Abgasbelastung und ist deshalb gesetzlich verboten.
Autofahrer sollten jedoch auch im eigenen Interesse darauf verzichten. Denn im
Leerlauf wird der Motor deutlich langsamer warm als im Fahrbetrieb und deshalb
nicht ausreichend mit Öl versorgt. Langfristig kann das zu Schäden führen, teure
Reparaturen sind die Folge. "Aber auch beim Losfahren sollte man dem Motor eine
Aufwärmzeit gönnen und nicht sofort Vollgas geben. Je nach Modell und Alter
braucht er rund zehn Kilometer, um warm zu werden", so R+V-Experte Karl Walter.
Wer eine Standheizung hat, braucht sich darüber jedoch keine Gedanken zu machen:
Diese wärmt den Motor und das gesamte Auto vor, so dass man flott losfahren
kann. |
Bei amazon.de stark reduziert: Becker Traffic Assist Z200 Navigationsgerät (17.09.2009)
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amazon.de hat das Becker Traffic Assist Z200 Navigationsgerät stark reduziert.
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Pioneer Navigationssystem für Europa
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präzise und zuverlässige Navigationsfunktionen sowie erweiterte
Unterhaltungsfunktionen ins Fahrzeug. |
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Navigation & Car-HiFi Sonderangebote bei amazon.de (15.04.2009)
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Zu den Artikeln |
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Nagelneuer VW bereits ab € 4.713 - so geht´s! (08.04.2009)
Quelle: Oxford Business News Die Umwelt- oder Abwrackprämie, wie sie mittlerweile im Volksmund genannt wird, hat bereits Heerscharen von Kraftfahrzeuginhabern motiviert ihre Altwagen im Tausch mit einem Neuwagenzuschuss zu verschrotten.
Mehr darüber
Falk Navigationssystem bei amazon.de (11.03.2009)Bei amazon.de sind momentan preiswerte Falk Navigationssystem im Angebot
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Test: Navigationsgeräte noch nie so gut und günstig (05.12.2008)
Aus
Newsletter von
www.sparsam-telefonieren.de
Klassenverschiebung: Selbst Navigationsgeräte mit Funktionen der bisherigen
Oberklasse gibt es inzwischen zum Schnäppchenpreis. Und auch Handys mit
eingebauter Navigations-Funktion werden immer ausgereifter und taugen für
Nutzer, die ab und zu den rechten Weg suchen.
COMPUTERBILD testete,
wie gut sechs Modelle bis 250 Euro und sechs teurere Geräte ans Ziel führen.
Außerdem durften drei Navi-Handys zeigen, wie weit sie bei den strengen
Prüfungen mithalten können. Ein gutes Testergebnis: Die meisten Navis unter
250 Euro berechneten Strecken, die fast so gut wie die Referenzroute waren -
für einige Aufgaben fanden die Navis sogar bessere Routen. Die kürzesten
Wege tüftelte das Asus R700t aus, die anderen Testkandidaten folgten jedoch
Dichtauf. Wichtiger Gesichtspunkt beim Kauf: Lassen sich die eingebauten
Karten aktualisieren? Hier bekleckert sich das Asus-Gerät nicht mit Ruhm,
denn neue Karten sind für dieses Gerät nicht in Sicht. Navigon, Falk und
TomTom bieten aktuelle Karten hingegen sogar im Drei-Monats-Abstand an
(10 bis 30 Euro). Doch nur bei Navigon führte die häufige Aktualisierung zu
einer besseren Navigation. Erfreulich: Drei Viertel aller Navigationsgeräte
haben eine Freisprechanlage fürs Handy (per Bluetooth-Funk) - sogar drei
Geräte in der Preisklasse unter 250 Euro. Jedoch übertrugen die meisten
Testkandidaten die Handygespräche zu leise. Außerdem hatten bis auf das
MyGuide m.imove 3218 alle getesteten Navis einen Staumelder (TMC) inklusive. |
Genereller Trend: Fragwürdiges Zubehör wie Videoabspieler
verschwinden wieder aus den Navis, werden aber durch sinnvolle Navi-
Funktionen ersetzt, zum Beispiel Spurwechselassistenten und Kreuzungs-
vorschau als realistische Fotoansicht.
Doch nicht nur Navis weisen den Weg
zum gewünschten Ziel - auf dem Vormarsch sind die Navi-Handys.
Bei zwei der drei Handys sind die Länderkarten schon ab Werk installiert:
Nokia 6210 Navigator und Samsung SGH-G810. Eine Abwertung in der
Endnote gab es für das Sony Ericsson W760i, weil der Kunde laufend
Kartenausschnitte übers Handynetz nachladen muss - ohne Datentarif ein
teurer Spaß. Die Streckenempfehlungen gingen bei allen Navi-Handys in
Ordnung, aber die Streckenberechnung dauerte lang. Schlecht:
Die Verkehrsinfos für die Stau-Umfahrung kann das Nokia 6210 Navigator
nur alle fünf Minuten übers Mobilfunknetz empfangen. Das Samsung SGH-
G810 und das Sony Ericsson W760i bieten diesen Service nicht an.
Gravierender: Das Neuberechnen der Route nach Abweichen vom geplanten
Weg dauerte lange 11 bis 19 Sekunden. Das Endergebnis: Doppelsieg für
Navigon. In der Klasse der Navis bis 250 Euro landete das 2110 max (229 Euro)
dank einfacher Bedienung und schneller Berechnung auf dem ersten Platz.
In der Klasse über 250 Euro glänzte das 7210 (349 Euro) mit den gleichen
Tugenden sowie mit besserer Ausstattung. Der Preis-Leistungs-Sieger bei
den günstigen Navis kommt von MyGuide. Das beste Navi-Handy im Test
war der Nokia 6210 Navigator. |
Navi kein Ersatz für Straßenkarte (02.09.2008)
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Aus
Newsletter von
www.sparsam-telefonieren.de
Immer mehr Autofahrer lassen sich von Navigationsgeräten bequem ans
Ziel führen. Die Straßenkarte können die elektronischen Wegweiser
dennoch nicht völlig ersetzen, sagen die Sachverständigen von DEKRA,
denn auch Navis sind nicht perfekt. Sie können schon mal abstürzen, bei leerem
Akku die Arbeit verweigern oder den Fahrer in die Irre führen. In solchen Fällen
leistet dann die klassische Karte gute Dienste. Wer ins Ausland fährt, sollte
unbedingt auf die Aktualität der Kartensoftware für das Urlaubsland achten. Das
gilt insbesondere beim Geräteneukauf, denn ein nachträgliches Update kann ins
Geld gehen. Neben einfacher Handhabung und Navigationssicherheit ist der
Stromanschluss ans Bordnetz ein wichtiges Kriterium, sonst droht auf längeren
Fahrten ein Systemausfall. Ansonsten ist der Komfort der elektronischen Lotsen
beachtlich: |
Viele Geräte berücksichtigen die neuesten
Verkehrsmeldungen, berechnen Entfernungen und schlagen Alternativrouten vor,
wenn's stockt und staut. Aktuelles Kartenmaterial gehört nach dem Rat von DEKRA
trotzdem noch ins Handschuhfach. Karte oder Atlas sind immer einsatz- bereit und
bieten einen kompakten Überblick über die gesamte Fahrtroute. Zudem bieten sie
noch eine Menge nützlicher Hinweise, zum Beispiel auf Sehenswürdigkeiten oder
landschaftlich lohnende Strecken. Für die die Camperzunft sollte auf spezielle
Campingkarten zurückzugreifen. Sie sind Straßenkarte und Campingführer in einem.
Für die Vorbereitung einer Reise eignen sich ausgezeichnet die im Internet
Kostenlos angebotenen oder als PC-Programm erhältlichen Routen- planer. Sie
berechnen europaweit die optimale Strecke, weisen die Kraftstoffkosten aus und
zeigen staugefährdete Strecken an. |
Kilometer, die zu Bäumen werden - Kooperation von 'Frau ist Mobil' und 'Die Prüfer'. (14.08.2008)
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(Köln)"Guter Rat macht sich bezahlt".
Wer heutzutage nach einem Gebrauchtwagen sucht, der versucht es über das Internet. Nur selten findet man sein Wunschfahrzeug in unmittelbarer Nachbarschaft. Wie also kann man sich von der Qualität des Angebotes überzeugen? Lohnt es sich die Kilometer und die Zeit zu investieren? Wurde zuviel versprochen, um den Käufer erst einmal vor Ort zu haben? Wie viel Experte muss man sein, um ein guter Verhandlungsgegner zu sein?
'Die Prüfer' sind ein deutschlandweiter Pool von Kfz-Sachverständigen mit einem umfassenden Service. Dazu gehören der Gebrauchtwagencheck vor Ort, ein Wertgutachten vor Ort oder den Experten als Kaufbegleitung an seiner Seite zu haben. Mit dem Rat der Experten kann aus einem Angebot ein Schnäppchen werden oder bei einem vermeintlichen 'Schnäppchen' der Reinfall vermieden werden. Die bessere Verhandlungsposition führt meist auch noch dazu, dass der Service am Ende kostenlos war.
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Nicht nur für Frauen, sondern für alle, die sich in ihrer Entscheidung gerne absichern möchten, bietet Frau ist Mobil diesen Scout-Service in Kooperation mit 'Die Prüfer' an. Da nach Ansicht von Frau ist Mobil damit nicht nur eine Lücke zwischen den Möglichkeiten des Internets und den Gegebenheiten des täglichen Lebens geschlossen wird, sondern auch unnötige Kilometer auf den Strassen vermieden werden, wird bei jeder Buchung des Service von 'Die Prüfer' über Frau ist Mobil ein Baum gepflanzt. Die Aktion hat den Namen: "Kilometer, die zu Bäumen werden".
'Frau ist Mobil' ist ein facettenreiches Angebot speziell für Autofahrerinnen. Gabriele Kordes gründete das Internetportal im Mai 2008 als Informations- und Erlebnisplattform. Erklärtes Ziel ist ein bundesweites Online Verzeichnis ausgezeichneter servicestarker Werkstätten, Autohäuser und Reifenhändler, sowie umfassender Service- und Expertenangebote im Sinne von Klasse statt Masse.
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Mehr darüber: www.frau-ist-mobil.de
Mails / Leserbriefe
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Nun auf einer Extra - Seite
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